Was ist Tai Chi Chuan?

Tai Chi Chuan ist eine Jahrhunderte alte Bewegungslehre, die Ihren Ursprung in China hat. Im Westen ist sie u.a. unter dem Namen Schattenboxen oder Meditation in Bewegung bekannt. Tai Chi Chuan ist eine innere Kampfkunst, die den Fokus auf die Selbstverteidigung, mit und ohne Waffen, legt. Ich unterrichte den Tai Chi Yang Stil, der auf Yang Luchan (1799 – 1872) zurückgeht. In keinem Unterricht konzentrieren wir uns auf gesundheitsfördernde Aspekte, setzen aber auch Partnerübungen ein: 

Körper und Geist 

Durch gezielte und langsame Bewegungen wird ihre Entspannung gefördert und ihr Fasziensystem mobilisiert. 
Folgende positive Effekte können eintreten:

  • Erhöhung der Körperwahrnehmung und Korrektur von Haltungsfehlern 
  • Stärkung der Rückenmuskulatur und Entlastung der Wirbelsäule 
  • Beruhigung des Nervensystems 
  • mentale Entspannung und Stressbewältigung 


(Vgl. AOK: Tai Chi: Praxis und Wirkung der Bewegungslehre)

 

 

Energie 

Durch die vorgenannten Aspekte wird der Energiefluss (das Qi) im Körper angeregt. Innere Ruhe stellt sich ein und Körper und Geist kommen in Einklang.